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Unser Programm

Freitag, 28. April 2017, 20 h, Atelier 21, Jülicher Str. 21, Eingang im Hof, Aachen
Hindol Deb, Sitar, und Arup Sen Gupta, Tabla

Hindol Deb ist einer der vielversprechendsten Sitar-Virtuosen der jungen Generation.
Er begann das Sitarspiel im Alter von 5 Jahren unter Anleitung seines Vaters Sri Panchanan Sardar.
Außerdem erhielt er Unterricht von bedeutenden Lehrern wie Pt. Santosh Bannerji und Pt. Deepak Chowdhury. Sein Sitar-Studium schloss er mit Auszeichnung ab. Hindols Stil zeichnet sich durch eine delikate Kombination von technischer Finesse und künstlerischer Reife aus. Sein ästhetisches Verständnis basiert im Wesentlichen auf den spirituellen Wurzeln der indischen Musik. Neben der klassischen indischen Musik, die er in ihrer reinen Form beherrscht, deren Traditionen er pflegt und die er stetig weiter entwickelt, erkundet er auch verschiedene andere Stilrichtungen und versucht diese mit seiner Musiktradition zu verbinden. Er bildet sich stetig weiter in westlicher Klassischer Musik, Jazz, Blues, Flamenco, Nordischer Folklore, Traditioneller Musik vom Balkan oder aus Afrika.
Hindol Deb wird begleitet von dem allseits hoch geschätzten Arup Sen Gupta an der Tabla.
Freuen Sie sich auf ein schönes Sitar-Konzert in der intimen Atmosphäre des Atelier 21 bei dem mazedonischen Künstler Ice.

Eintritt an der Abendkasse: 10 Euro. Kein Vorverkauf.

Freitag, 12. Mai 2017, 19.30 h, GGF e.V., Jesuitenstr. 6, Aachen
Vortrag von Leopoldo Chariarse:
„Yoga: veraltetes Religionsrelikt oder Wegweiser für heute?“

Geboren in Chiclayo/Peru, ist Leopoldo Chariarse Anthropologe, Musiker, Lyriker, Meditationslehrer und Yogatherapeut. Nach dem Studium der Ethnologie und Literatur, Musikwissenschaft und alten Musik in Lima, Barcelona und Paris, war er u.a. durch zahlreiche Indien-Aufenthalte schon früh mit Theorie und Praxis des Yoga vertraut. International bekannt durch Vorträge und Seminare über Yoga, Philosophie, Ethnologie und Literatur, leitet er in Aachen zusammen mit Ruth Offermann-Seifert einen gemeinnützigen Verein, die Gesellschaft für Geisteswissenschaftliche Fortbildung e.V. (GGF), die seit über 40 Jahren als kulturübergreifendes Institut für die Verbindung von östlicher Weisheit und westlicher Wissenschaft in Lesungen, Konzerten und Tanzkunstdarbietungen sowie aktuell einem offenen philosophischen Café engagiert ist.

Inhaltlich spricht Leopoldo Chariarse in seinem Vortrag folgende Punkte an:
- Aspekte der vergleichenden Religionswissenschaften und ihrer ethnologischen Realitätsnähe
- Mystik als eingewurzelte Sehnsucht der Menschen aller Kulturen und „Entwicklungsstufen“
- Vom Dogmatismus zur Intoleranz: Terror im Namen Gottes?
- Stille in uns: innerer und äußerer Frieden getrennt unmöglich!?

Der Eintritt ist frei. 

Freitag, 2. Juni 2017, 20 h, Atelier 21, Jülicher Str. 21, Eingang im Hof, Aachen
Sougata Roy Cowdhury, Sarod, und Arup Sen Gupta, Tabla

Sougata Roy Chowdhury gehört zu den talentiertesten Sarod-Spielern der jungen Generation. In einer bengalischen Künstlerfamilie geboren, wuchs er in Shantiniketan auf. Er begann mit 10 Jahren Sarod bei Ustad Dyanesh Khan zu lernen, dem Sohn des großen Sarod Meisters Ustad Ali Akhbar Khan.
Sein Lehrer brachte ihm nicht nur die Technik des Sarod-Spielens, sondern auch die Disziplin in der Musik sowie Komposition in den verschiedenen Ragas bei. Nach 9 Jahren setzte er den Unterricht bei Dyanesh Khan‘s älterem Bruder, Ustad Aashish Khan fort. Zudem lernte Sougata während der vergangenen 17 Jahre bei Pandit Santosh Banerjee, einem anerkannten Sitar und Surbahar Spieler aus Kalkutta. Dieser brachte Sougata eine Vielfalt indischer Ragas bei und verfeinerte seine Kenntnis der Klassischen Indischen Musik, wodurch er sich zu dem reifen Musiker entwickeln konnte, der er heute ist.
Begleiter ist wieder Arup Sen Gupta an der Tabla.

Eintritt an der Abendkasse: 10 Euro. Kein Vorverkauf.

Freitag, 30. Juni 2017, 19 h, ZENdence/Hotel Regence, Peterstr. 71, Aachen
Ein Film von Ritesh Batra mit Nimrat Kaur und Irrfan Khan: Lunchbox

Inhalt: Ila möchte ihrer Ehe wieder mehr Würze verleihen. Mit ihren Kochkünsten will sie ihren Mann zurück gewinnen, denn die Hausfrau in der indischen Millionenstadt Mumbai fühlt sich seit geraumer Zeit vernachlässigt. Doch die ganz besondere Lunchbox, die sie ihm für die Mittagspause vorbereitet, gerät über die Dabbawallas – Lieferanten, die tagtäglich Tausende von Mumbaier Ehemännern mit den Köstlichkeiten ihrer Frauen beliefern – irrtümlich zu Saajan, einem Büroangestellten, der kurz vor dem Ende seines Berufslebens steht und genau wie Ila eine einsame Großstadtseele ist. Als ihr Mann nicht reagiert, legt die verwunderte Ila am folgenden Tag eine Nachricht in die nächste Lunchbox – der Beginn einer Brieffreundschaft, die beiden Trost und Halt in einer Stadt schenkt, die schon so viele Träume und Hoffnungen ihrer Bewohner unter sich begraben hat. Sie haben sich noch nie gesehen, doch mit ihren Botschaften beginnen sie, sich in die realen Leben des anderen zu schleichen…

Laufzeit ca. 101 Minuten, Deutsch synchronisiert. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 22. Juli 2017, 10.30 h, 
Kunstexkursion zur Bonner Bundeskunsthalle zur Ausstellung: 
"Iran - Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste"

Der offizielle Text der Bundeskunsthalle zu dieser im April eröffneten, durchaus spektakulären Ausstellung lautet: „Iran ist ein Land, das neben der Türkei und dem Irak liegt.
Die Landschaft im Iran ist sehr unterschiedlich. Es gibt viele Wüsten und Berge. In den Wüsten ist es sehr  heiß und auf den Bergen liegt Schnee. Es gibt aber auch viele grüne Täler mit Seen. In der Ausstellung  geht es um die Kulturen, die vor langer Zeit im Iran gelebt haben. Mit Kulturen meint man hier Gruppen  von Menschen. Damit meint man alles, was von den Gruppen von Menschen gemacht wurde. Zum Beispiel:
Wie die Menschen ihre Häuser gebaut haben, welche Werkzeuge sie benutzt haben, welche Nahrungsmittel 
sie gegessen haben, wie die Menschen untereinander zusammen gelebt haben. Die Menschen haben schon  früher in den Tälern gelebt. Dort hatten sie viel Nahrung. Und die Berge um die Täler herum haben sie geschützt.
Die Ausstellung zeigt Schätze von Kulturen, die in der Zeit zwischen 7000 und 1000 Jahren vor Christus 
gelebt haben. Unsere Zeit wird von der Geburt von Jesus Christus an gerechnet. Jesus Christus kam im Jahr 0 auf die Welt. Wir leben im Jahr 2016 nach Christus. In der Ausstellung gibt es sehr alte Gefäße aus Stein.
Sie sind zum Beispiel mit Tieren bemalt. Die Gefäße aus Stein stammen von Gräbern von der Stadt Jiroft.
Außerdem zeigt die Ausstellung Schätze aus den Gräbern von 2 Prinzessinnen. Die Ausstellung zeigt auch
Gefäße, auf denen Malereien sind. Diese Gefäße stammen von der Stadt Susa. Und sie zeigt einen Gold-Becher  aus der Stadt Hasanlu. Auf dem Gold-Becher sieht man Personen, die miteinander kämpfen.“

Geplant ist die Fahrt nach Bonn mit einem Bus, wenn sich genug Teilnehmer melden.
Sonst Fahrt in Fahrgemeinschaften mit Privat-PKW’s. Rückkehr am späten Nachmittag.
Verbindliche Anmeldungen bis spätestens 11. Mai per Mail oder schriftlich.
Bitte auch mitteilen, ob man gfls. mit eigenem PKW fahren will und wie viele Teilnehmer man mitnehmen könnte bzw. ob man auf eine Mitfahrgelegenheit angewiesen ist. Rechtzeitig erhalten alle Teilnehmer die genauen Infos zum Transport, Treffpunkt, Führungsbeginn, Kosten für Fahrt, Museum pp.

Freitag, 4. August 2017, 20 h, Atelier 21, Jülicher Str. 21, Eingang im Hof, Aachen
Sukhdev Prasad Mishra, Nordindische Geige, und Arup Sen Gupta, Tabla

Sukhdev Prasad Mishra ist seit etwa 25 Jahren so etwas wie ein Botschafter der Hindustani (nordindischen) klassischen Musik. Er stammt aus einer illustren Musikerfamilie, die in Benares, dem heutigen Varanasi, beheimatet ist und sich seit jeher dem berühmten Stil der  Banaras gharana verpflichtet fühlt. Wie sein Vater ist er in zwei Musik-Disziplinen ausgebildet: Gesang und Violine. Mit 6 Jahren begann er seine Karriere als Geiger.
In diesem Bereich gleich mit drei Master Degrees ausgestattet, erhielt er in seiner Laufbahn viele indische Auszeichnungen. Inzwischen hat er mehr als 25 Musikalben herausgebracht; regelmäßig ist seine Musik in den indischen Radiostationen zu hören. In seinem Geigenspiel experimentiert er gerne und erforscht immer neue Techniken. Sein Stil ist einzigartig. Bekannt ist er vor allem wegen seiner traditionellen Ragas und für sein Tempo-Spiel. Er tourt weltweit und ist auf allen großen Festivals präsent. Wo er auch spielt, berührt seine Musik tief die Herzen der Zuhörer.
Auch er wird begleitet von Arup Sen Gupta an der Tabla.

Eintritt an der Abendkasse: 10 Euro. Kein Vorverkauf.
Es erwartet Sie ein ganz besonderes Konzert! 

 

Save the dates! Vorschau auf weitere Events der DIG Aachen:

Samstag, 2. September 2017, Empfang zum Independence Day im Hause Dr. Batra

Samstag, 7. Oktober 2017, Indientag mit Musik, Tanz, Yoga, Foto + Film, Saris, Indian Food u.v.m.            

Freitag, 20. Oktober 2017, Indischer Tanz in der Kammer des Theaters Aachen                                  

Freitag, 1. Dezember 2017, Mitgliederversammlung + Rahmenprogramm                                            

Freitag, 19. Januar 2018, Festvortrag + Empfang zum Republic Day                                                               

Freitag, 2. März 2018, Multivision mit Bruno Baumann über Tibet                                                  

 

Der Interkulturelle Philosophische Gesprächskreis DARSHANA trifft sich monatlich seit 1997.
Wann: Jeden 2. Mittwoch im Monat um 19:30
Wo: Katechetisches Institut, Eupenerstraße 132, 3. Etage, 52006 Aachen
Mitglieder und Freunde der Deutsch-Indischen Gesellschaft Aachen sind herzlich eingeladen.

 

Mitgliederreisen: 

Iran 18. - 29. September 2017

Rajasthan/Gujarat/Kerala 9. - 25. Februar 2018

Kolumbien/Ecuador/Galapagos September 2018

evtl. Taiwan/Südchina

evtl. Oman/Arabische Emirate